Samstag, 28. März 2015

John Dewey, Batgirl und die Auflösung von Schützengräben

Schon vor ein paar Monaten schrieb Leszek:
„Hi Schoppe, du bist doch Fan des Philosophen und Pädagogen John Dewey, oder? Hättest du diesbezüglich ein paar Buchtipps für mich? Was genau gefällt dir bei Dewey? Gibt es noch andere Vertreter der Philosophie des Pragmatismus, die dir gefallen?“
Ich hab damals gleich eine Antwort darauf geschrieben, hatte dann aber so viel mit anderem zu tun, dass diese Antwort unveröffentlicht auf meinem Desktop herumlag und ich schließlich nicht mehr recht wusste, was ich noch damit machen soll. Bis mich Leszek vor einer Weile noch einmal darauf ansprach, ich den Text noch einmal hervorkramte und ein wenig aktualisierte.
John Dewey (1859-1952) Lernen ist keine Vorbereitung auf das Leben, sondern das Leben selbst.
Deweys Werk ist sehr umfangreich, die Werkausgabe füllt 39 Bände. Es war gar nicht so einfach, aufzuschreiben, was genau mir daran gefällt. Es hat aber auch Spaß gemacht. Ich stelle die Antwort auf Leszek hier einfach als eigenständigen Text ein.
 
Wenn sich zu den Themen, die in diesem Blog sonst eine Rolle spielen, Verbindungen ergaben, habe ich kurz darauf aufmerksam gemacht. Ansonsten ist es aber auch schön, hier einmal einen Text zu veröffentlichen, der mit Geschlechterdebatten nur am Rande etwas zu tun hat. Also:

Freitag, 20. März 2015

Wenn die Guten richtig böse werden (Monatsrückblick Februar 2015)

„Gibt es keine Monatsrückblicke mehr?", fragte hier neulich ein Kommentator. Doch, gibt es, nur mit etwas Verzug, weil ich in den letzten Monaten im Beruf sehr eingespannt bin. Aber der Rückblick auf den Februar lohnte sich für mich trotzdem, weil er zum Teil sehr lustig war, wenn auch manchmal bitter-lustig – und weil mit dem verqueren Verhältnis der Massenmedien zu der Wirklichkeit außerhalb der Medienwelt ein Thema eine große Rolle spielte, das ohnehin aktuell bleibt.
 
 
Eine bislang vielen Zeitgenossen noch nicht bewusste „Genderungerechtigkeit“ beklagte im Februar die österreichische Bundesministerin für Bildung und Frauen, Gabriele Heinisch-Hosek, in der von ihr herausgegebenen Broschüre „Tradition und Gewalt an Frauen“. Die traditionellen Hinrichtungsform der Steinigung in Ländern wie Afghanistan, dem Iran oder Saudi-Arabien wiesen
„eindeutig Nachteile für Frauen auf, weil Männer nur bis zur Hüfte, Frauen hingegen bis zu den Schultern eingegraben werden.“
Menschen zu Tode zu foltern ist irgendwie ganz in Ordnung, solange das nur geschlechtersensibel genug erfolgt – konsequent stellt die österreichische Sozialdemokratin fest:
„Internationale Kampagnen wenden sich gegen diese äußerst grausame und schmerzhafte Hinrichtungsmethode und versuchen, Frauen vor der Hinrichtung zu bewahren.“
Und nein, das ist keine Satire, jedenfalls keine absichtliche.

Österreichische Sozialdemokratinnen verstehen es ohnehin schon lange, mit ihrer Auslegung des Begriffs Gleichberechtigung ihre Mitmenschen zu erheitern. Unvergessen Renate Kaufmann, die als Bezirksvorsteherin in Wien bei männlichen Obdachlosen besonders beunruhigende Geschlechterunsensibilitäten konstatierte.
„Frauen würden sich ihrer Obdachlosigkeit schämen und verstecken,(...) Männer hingegen feiern ihr Schicksal quasi mit einem Doppelliter in der Öffentlichkeit.“
Dass obdachlose Frauen weit weniger sichtbar seien als obdachlose Männer, lässt sich in ihren Augen nur oberflächlich auf die überbewertete Tatsache zurückführen, dass etwa 90 Prozent aller Obdachlosen männlich sind – sondern darauf, dass diese Männer ihre patriarchale Dividende besonders schamlos öffentlich einstreichen.
Wir auch! Als politische Position reicht das schon völlig aus - und wer das bezweifelt, zeigt allein dadurch schon, dass er eben nicht dazugehört. (Bild von einer Verdi-Demonstration in Berlin).
Zum Glück zeigt die deutsche Bundeswehr, dass nicht nur Österreicherinnen ein sensibles Gespür für die lustige Seite der Geschlechtergerechtigkeit haben.
„Für Heiterkeit in Industriekreisen sorgt beispielsweise der Umstand, dass im Innenraum des Schützenpanzers Puma nach Maßgabe der Arbeitsstättenverordnung so gute Klimabedingungen herrschen müssen, dass selbst für hochschwangere Soldatinnen die Beförderung bei einem Gefechtseinsatz noch möglich ist.“ 
Natürlich kommt kein vernünftiger Mensch auf die Idee, hochschwangere Frauen in Panzer zu stecken und in Kampfeinsätze zu schicken, aber darum geht es hier auch gar nicht. Entscheidend ist: Die Frauen könnten auch hochschwanger in Kampfeinsätze fahren, wenn sie es denn nur wollten, und dieses Recht darf ihnen nicht durch ungünstige Klimabedingungen streitig gemacht werden. Dass keine Frau so blöd ist, es jemals in Anspruch zu nehmen, spielt dabei überhaupt keine Rolle.

Emannzer berichtet über die gendergerechten Panzer und verlinkt auch gleich auf eine Statistik der getöteten deutschen Soldaten in Afghanistan: Es sind fünfzig Männer und null Frauen.

Sonntag, 15. März 2015

Vom Schweigen der Männer und vom Neuland offener Debatten

Ein Interview mit Johannes Meiners, Mitverfasser der ersten Club of Vienna-Studie zur Geschlechtergerechtigkeit
 
„Die Teilhabe von Frauen und Männern am Geschlechterdiskurs und an der Neugestaltung der Geschlechterrollen": Unter diesem Titel veröffentlichte der Club of Vienna vor wenigen Tagen eine Studie über die Vielfalt heutiger Geschlechterdebatten (in Kurzfassung und Langfassung verfügbar).

Die Verfasser Christine Bauer-Jelinek und Johannes Meiners präsentieren dort nicht nur unterschiedliche „Feminismen“. Sie zeigen auch, dass sich mehr und mehr Männer eigenständig an diesen Debatten beteiligen und dass heute feministischen Deutungen durch mannigfaltige Kritik und alternative Ansätze fundiert widersprochen wird.

Ich hatte die Gelegenheit, mit Johannes Meiners ein Interview zu dieser Studie zu führen.
Derailing: Wie groß die Möglichkeiten dieses Jungen sind, seine Schienen zu verlassen und andere Wege zu suchen als die vorgesehenen - das hängt auch davon ab, wie offen und frei demokratische Debatten geführt werden können, nicht nur zu Themen der Geschlechtergerechtigkeit.
Christine Bauer-Jelinek und Johannes Meiners haben für den Club of Vienna gerade eine Studie zur Öffnung dieser Debatten vorgelegt.
 
Schoppe: Der Titel Eurer Studie hört zunächst etwas kompliziert an. Kannst Du kurz erklären, worum es dabei geht?

Johannes Meiners: Es geht um die Möglichkeit und Notwendigkeit eines echten Diskurses, der vielstimmig verläuft und für die Zukunft tragfähige Lösungen von Herausforderungen und Konflikten möglich macht.

Zunächst hieß die Studie „Partizipation von Männern und Frauen in unterschiedlichen Lebensbereichen". Davon lösten wir uns während der inhaltlichen Entwicklung der Studie, um eben diese Inhalte auch im Titel für den künftigen Leser sachlich zu präzisieren.

Montag, 9. März 2015

Biedermeier und Größenwahn - Ein Brief an einen deutschen Journalisten

Vor einer Woche forderte der Spiegel-Autor Cordt Schnibben seine Leser auf, ihm zu schreiben, was Journalisten besser machen sollen. Ich bin dieser Einladung einfach einmal gefolgt.

Sehr geehrter Herr Schnibben,
„seit einiger Zeit verschärft sich der Ton der Zuschriften. Es ist etwas passiert zwischen mir und Ihnen, zwischen uns Journalisten und Ihnen, den Leserinnen und Lesern.“
Das schreiben Sie im Spiegel der vergangenen Woche (10/2015) und verbinden das mit einer Aufforderung:
„Schreiben Sie mir, was wir besser machen sollen, loben Sie, wenn es nicht anders geht.“
Falls ich Sie richtig verstehe, nehmen Sie an, dass sich der Ton bloß von einer Seite aus verschärft hat. Das ist wohl ein Irrtum. Gerade eben erst hat mich beispielweise ein Spiegel-Kollege von Ihnen, ohne mich zu kennen und gleichsam prophylaktisch, in einem Text als „opportunistisches Arschloch“ beschimpft.
 
Ich bin nämlich Vater eines kleinen Jungen, fahre alle zwei Wochen mehr als tausend Kilometer, um ihn wenigstens am Wochenende sehen zu können. Obwohl ich ihn selbst gern versorgt hätte und dazu auch vollkommen in der Lage bin, wurde die Frage, ob er es bei seiner Mutter oder bei mir besser hat, in den Jahren seit der Trennung niemals irgendwo gestellt – schließlich gehört ein Kind in den Augen des deutschen Gesetzgebers grundsätzlich zur Mutter.
 
Ich hätte vor dieser Erfahrung niemals für möglich gehalten, dass in Deutschland allein aufgrund der falschen Geschlechtszugehörigkeit – oder, aus der Perspektive unseres Kindes: der falschen Geschlechtszugehörigkeit eines Elternteils – jemand so rechtlos sein kann. Ich bin schon seit Jahren im Väteraufbruch und habe auch ein kleines Blog, das sich mit solchen und ähnlichen Problemen beschäftigt.

Für Ihren Kollegen Georg Diez bin ich deshalb ein „Reaktionär“. In seinen Augen sind Reaktionäre Leute, die nicht an den Klimawandel glauben oder an die Evolutionstheorie, oder Leute, die meinen, dass in mancher Hinsicht auch Männer gegenüber Frauen benachteiligt sein können. Was ja erkennbar alles irgendwie dasselbe ist.
 
„Was für opportunistische Arschlöcher“ – das ist der letzte Satz seines Textes.
„Was wir uns nicht mehr leisten können, (…) ist der Eindruck beim Zuschauer: was die machen, kriege ich alles auch irgendwo im Netz.“
So zitieren Sie den Fernsehmoderator Claus Kleber. Der Text von Diez ist bei Spiegel-Online erschienen, nicht in der gedruckten Ausgabe – aber er prägt natürlich die Erwartungen, die ich als Leser auch an den gedruckten Spiegel habe.

Warum aber sollte jemand so etwas kaufen? Was bietet der Spiegel, das nicht überall im Netz kostenfrei zu finden ist?

Sicherlich, auch in den Kommentarspalten nach Diez' Text wird ab und zu deutlich: Viele Menschen haben ein dringendes Bedürfnis nach der Bestätigung, dass viele andere Menschen Arschlöcher seien, sie selbst aber nicht. Doch selbst diese Menschen werden deswegen bestenfalls ein paar Magazine und Zeitungen kaufen – und für jeden Einzelnen von ihnen werden sich vermutlich zwanzig andere stillschweigend verabschieden.
Das waren noch Zeiten: Zeitungen wurden einstmals in idyllischer Umgebung als Morgenritual gelesen, und niemandem wäre eingefallen, sich wie ein "Arschloch" zu verhalten und ein gelegentliches Missfallen über Journalisten offen zu äußern. Die Zeitungen hatten auch keine Kommentarspalten, in denen der Mob sich austobte, sondern höchstens einmal als Zeichen guten Willens eine kleine Rubrik mit ausgesuchten Passagen aus Leserbriefen. Schön war's. Carl Spitzweg: Zeitungsleser im Hausgärtchen, 1845-58
In ihrer unbekümmerten Dumpfheit ist die Kolumne von Diez zwar extrem, aber gerade damit macht sie Tendenzen deutlich, die nach meinem Eindruck den heutigen Journalismus weithin prägen. Er verhält sich geradezu verachtungsvoll gegenüber zwei entscheidenden Vorteilen, die Journalisten in den überregionalen Zeitungen gegenüber Bloggern und Betreiber von Internetforen haben.

Während Blogger und andere im Netz dort in aller Regel nebenberuflich schreiben, haben die meisten von ihnen natürlich auch deutlich weniger Zeit als professionelle Journalisten, ihre Texte vorzubereiten oder für sie zu recherchieren. Es fehlen den meisten sowohl die Verbindungen zu etablierten Institutionen, etwa zu Parteien oder Ministerien, als auch Mitarbeiter, die ihnen zuarbeiten und die ihre Texte noch einmal überprüfen können.
 
Sie haben als professionelle Journalisten also die Chance, wesentlich gehaltvollere, verlässlichere und einfach bessere Texte zu schreiben als die meisten Blogger.

Zudem haben Sie in Magazinen und Zeitungen wie dem Spiegel, der Zeit, der Süddeutschen oder der FAZ tatsächlich die Chance, ein Forum aufzubauen, in dem sich Menschen mit ganz verschiedenen Hintergründen treffen und austauschen können. Blogs oder Internetforen hingegen ziehen meist Menschen an, die ohnehin schon jeweils an ganz bestimmten gemeinsamen Themen interessiert sind. Konflikte zwischen ihnen sind meist interne Konflikte, die für Außenstehende kaum nachvollziehbar sind.

Während wir Blogger also lediglich unsere Filterbubbles ein wenig tapezieren und hübsch gestalten können, hätten Sie die Chance, tatsächlich ein allgemeines Forum aufzubauen.

Warum tun Sie das eigentlich nicht?

Sonntag, 1. März 2015

Plädoyer für eine zivile Debatte - Ein offener Brief an den SWR

An den Rundfunkrat des SWR
sowie an Herrn Peter Boudgoust (Intendant des SWR)
und Herrn Gerold Hug (Hörfunkdirektor des SWR)


Sehr geehrte Damen und Herren,

wir schreiben Ihnen anlässlich der Sendung Maskulinisten Krieger im Geschlechterkampf“, die in diesen Tagen bei SWR2 mehrfach ausgestrahlt wird. Mit einem überraschend konsequenten Freund-Feind-Denken und vielen offenbar bewusst gesetzten Falschinformationen macht diese Sendung Stimmung gegen eine politische Entwicklung, die wir ausdrücklich begrüßen und die zur demokratischen Öffnung von erstarrten Debatten führen kann.
 
Der SWR illustriert seine Sendung mit dem torsohaften Bild eines nackten, muskulösen männlichen Oberkörpers. Es wird Zeit für ein zivileres, vollständigeres und weniger gewaltsames Bild.
Die Entwicklung, gegen die Ihre Sendung so massiv ausschlägt, lässt sich knapp so darstellen:
 
Männer äußern sich weitaus häufiger und selbstbewusster zu geschlechterpolitischen Themen als noch vor einem Jahrzehnt, und sowohl Männer als auch Frauen greifen die Vorstellung an, Geschlechterdebatten könnten legitim nur aus einer feministischen Perspektive geführt werden.

Ein Motor dieser Entwicklung war die Erfahrung Tausender von Vätern, die aufgrund geschlechtsspezifischer rechtlicher Benachteiligungen willkürlich von ihren Kindern getrennt wurden.
 
Es äußern sich Männer, die selbst Opfer häuslicher Gewalt wurden und zugleich erleben, dass sie in offiziellen Darstellungen zu diesem Thema, bloß weil sie Männer sind, allein als Täter in Frage kommen.
 
Männer und Frauen weisen darauf hin, dass Jungen an den Schulen offenkundig große geschlechtsbedingte Nachteile erleben.
 
Männer und Frauen diskutieren gesundheitspolitische Nachteile von Männern, sie fragen, warum Männer so viel häufiger als Frauen obdachlos werden oder Selbstmord begehen – und ob es dafür auch soziale Ursachen gibt.
 
Männer und Frauen stellen offen die Frage, was es eigentlich mit „linker“ Politik und mit sozialer Gerechtigkeit zu tun hat, wenn die Familienministerin eine Frauenquote in Aufsichtsräten als oberste Priorität ihrer Politik vorstellt, von der nur eine kleine Handvoll ohnehin schon privilegierter Frauen profitiert.

Eben diese Kritik wird von Ihnen massiv diffamiert – bis hin zu Vergleichen mit völkermörderischen Antisemiten und dem Massenmörder Anders Breivik. Die Logik der Sendung kulminiert in der tief inhumanen, von gruppenspezifischer Feindseligkeit geprägten Unterstellung, dass Männer nur deshalb über eigene Leiderfahrungen sprechen würden, weil sie damit ihre männertypischen Gewaltausbrüche legitimieren und vertuschen wollten.

Dabei ist diese Sendung gegenüber vermeintlichen Experten der sozialdemokratischen Friedrich Ebert Stiftung und der grünen Heinrich Böll Stiftung so ungehemmt distanzlos, dass dies mit einem journalistischen Ethos nicht zu vereinbaren ist.

Zur einen Seite hin also Hetze gegen Bürger, die diese Hetze auch noch selbst finanzieren müssen – zur anderen Seite hin ebenso bedenkenlose politische Liebedienerei: Ihre Sendung wirkt, als würden sich die Autorin Bust-Bartels und der ganze SWR um den Karl Eduard von Schnitzler-Gedächtnispreis bewerben.

Die politische Unabhängigkeit aber ist ja eine der Bedingungen dafür, dass der Bestand öffentlich-rechtlicher Sender überhaupt legitimiert werden kann. Um zu dieser Unabhängigkeit zurückzukehren, braucht es keine Lobhudeleien für eine offenere, nach allen Seiten hin antisexistische Politik. Aber es ist wichtig, dass Sie denjenigen, die Sie so erheblich diffamiert haben, eine reale Möglichkeit geben, sich auch selbst zu äußern.

Wichtig dabei ist auch, dass diejenigen auf allen Seiten, die bei allen politischen Differenzen an einer zivilen Auseinandersetzung interessiert sind, sich gemeinsam gegen diejenigen (ebenfalls auf allen Seiten) stellen, die mit Verleumdungen, Drohungen, Beleidigungen und primitiven Freund-Feind-Logiken operieren.
 
Dazu fordern wir Sie ausdrücklich auf.

Oder auch, ganz einfach formuliert: Kehren Sie zurück zur ernsthaften journalistischen Arbeit – und hören Sie auf, sich weiter zwischen politischer Hetze und politischer Liebedienerei zu verirren.


Mit freundlichen Grüßen
 
 
Prof. Dr. Günter Buchholz (Frankfurter Erklärung)
 
Arne Hoffmann (Genderama, Autor u.a. vom Plädoyer für eine linke Männerpolitik)
 
Johannes Meiners (Mitverfasser der Club of Vienna-Studie Die Teilhabe von Männern und Frauen am Geschlechterdiskurs und an der Neugestaltung der Geschlechterrollen)
 
Christian Schmidt (Alles Evolution)
 
Lucas Schoppe (man tau)
 
Dr. Alexander Ulfig (cuncti)